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„Was bleibt zwischen Mutter und Sohn – Gedanken nach: Die guten Jahre“
Heute um 11 Uhr Mittag saßen wir im ausreservierten Volkskino in Klagenfurt. Die guten Jahre . Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Der nicht urteilt, sondern aushält. Und der dort berührt, wo Worte oft nicht mehr ausreichen. Kein lautes Drama, keine schnellen Lösungen. Stattdessen Bilder, Pausen, Blicke – und eine Beziehung, die sich neu ordnen muss. Es ist die Geschichte einer Mutter und ihres Sohnes. Die Mutter leidet an einer Demenz. Sie kann nicht mehr alleine se
leyroutz
vor 6 Tagen2 Min. Lesezeit


Fortgeschrittene Demenz - Wenn Worte fehlen
was bleibt, wenn Sprache nicht mehr trägt? Herr Maier dreht den Kopf weg, als der Teller vor ihm abgestellt wird. Seine Lippen ziehen sich leicht nach unten, ein flüchtiger Ausdruck von Abwehr huscht über sein Gesicht. Für einen kurzen Moment wirkt es, als wäre ihm etwas zuwider.„Er mag heute einfach nicht“, sagt jemand. „Oder er ist wieder schwierig.“ Doch was hier als Ablehnung oder gar Ekel gelesen wird, ist oft etwas ganz anderes. Menschen mit Demenz verlieren nach und na
leyroutz
vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Demenz und Weihnachten – wenn der Druck groeßer ist als die Vorfreude
Weihnachten gilt als das Fest der Familie, der Nähe und der Harmonie. Gerade für Angehörige von Menschen mit Demenz fühlt es sich jedoch oft ganz anders an: anstrengend, angespannt, überfordernd. Viele beschreiben es nicht als Fest, sondern als Belastungsprobe. Und fast immer ist da dieser unausgesprochene Druck, „es trotzdem schön machen zu müssen“. Der Druck kommt von vielen Seiten. Angehörige berichten mir immer wieder, dass sie vor Weihnachten besonders unter innerem und
leyroutz
22. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Altersvergesslichkeit oder MCI (Mild cognitive impairment? Wo die Grenze wirklich verlaeuft
Viele Menschen erleben ab einem bestimmten Alter, dass Namen nicht mehr so schnell abrufbar sind, dass man beim Erzählen den Faden verliert oder dass man sich beim Einkaufen nicht mehr an alles erinnert, was man eigentlich besorgen wollte. Für viele Angehörige stellt sich dann die Frage: Ist das noch „normales Altern“ – oder bereits ein Hinweis auf eine beginnende Erkrankung? Damit diese Unsicherheit kleiner wird, ist es hilfreich, die beiden Begriffe klar zu unterscheiden: d
leyroutz
10. Dez. 20252 Min. Lesezeit

Christine
Leyroutz
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