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Zwischen Hoffnung und Realitaet: Was Behandlungen wirklich leisten
Wenn neue Alzheimer-Medikamente in den Medien auftauchen, entsteht oft der Eindruck, man müsse jetzt unbedingt „alles richtig machen“, rechtzeitig testen lassen und jede mögliche Behandlung zeitgerecht starten. Hoffnung ist gut – aber sie kann auch Druck machen. Und viele Angehörige fragen sich: Was, wenn wir etwas versäumt haben? Was, wenn wir zu spät dran sind? Die Wahrheit ist: Medikamente können helfen, aber sie erklären nicht die ganze Geschichte. Und sie tragen nicht al
leyroutz
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit
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Das neue Alzheimer-Medikament und die Hoffnung für erkrankte Menschen – und warum Aufklaerung jetzt entscheidend ist
Wenn Alzheimer in einem jüngeren Alter beginnt – mit Mitte fünfzig, Anfang sechzig, manchmal sogar früher – trifft die Diagnose die Familien oft mit voller Wucht. Denn in dieser Lebensphase ist vieles noch in voller Bewegung: Arbeit, Verantwortung, Beziehungen, Pläne, Kinder, Pflege von Eltern. Und dann steht plötzlich ein Verdacht im Raum, der eigentlich „nicht in dieses Alter passt“. Gerade für diese Gruppe gibt es jetzt ein neues Licht am Horizont. Die neuen Antikörperther
leyroutz
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit
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Unterstuetzung, die leichter angenommen werden kann
Viele Angehörige wissen oft gar nicht genau, was sie brauchen. Sie spüren nur: Es ist viel. Und manchmal so viel, dass selbst gut gemeinte Sätze wie „Sag einfach, wenn du etwas brauchst“ eher belasten als erleichtern. Denn dann steht plötzlich eine Entscheidung im Raum, die das erschöpfte Gehirn im Moment gar nicht treffen kann. Dabei wäre Unterstützung so wichtig – nur eben eine, die nicht noch mehr Druck erzeugt. Hilfe anbieten heißt zuerst: konkret werden, ohne das Gegenü
leyroutz
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit
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Demenz-Wenn der Appetit nachlaesst:
Essen zwischen Nähe, Überforderung und veränderten Bedürfnissen Es beginnt oft ganz unscheinbar. „Sie isst weniger“, sagt eine Tochter. Oder: „Er lässt plötzlich alles stehen, was er früher geliebt hat.“ Und dann wächst die Sorge. Weil Essen ja so grundlegend ist, so existenziell. Viele Angehörige haben dann das Gefühl, versagen zu müssen, wenn der Teller nicht leer wird. Als würden sie nicht genug motivieren, nicht richtig kochen, nicht gut genug aufpassen. Doch Appetitverlu
leyroutz
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit
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Christine
Leyroutz
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