top of page


Unser Fräulein "Helferlein"
Eine kleine große Geschichte aus dem Pflegealltag Es gibt diese besonderen Momente im Alltag der Pflege. Sie kommen leise daher. Unspektakulär. Und doch berühren sie tief. Momente, in denen die Zeit für einen Augenblick stehen bleibt – und etwas Wesentliches sichtbar wird. Einer dieser Momente hat sich letzte Woche bei uns im Haus St. Peter ereignet. Im Rahmen einer validierenden Begegnung erzählte uns eine Bewohnerin mit leuchtenden Augen, sie sei das Fräulein Helferlein. Mi
leyroutz
vor 4 Stunden2 Min. Lesezeit


Demenzdiagnostik bei Menschen mit Beeintraechtigung – und das Geschenk der Validation
Es gibt Begegnungen, die verändern nicht nur unser Wissen, sondern unseren Blick auf Menschen. Der letzte Samstag war so ein Tag. Ein Seminar, die Weisheit der Demenz mit Hildegard Nachum. Ein Raum voller Fachwissen – Humor und zugleich voller Menschlichkeit. Und dann die Diskussion, die mich schon lange begleitet: Wie gelingt Demenzdiagnostik bei Menschen mit Beeinträchtigung – ohne sie auf Defizite zu reduzieren? Menschen mit kognitiven, körperlichen oder psychischen Beeint
leyroutz
30. Jan.3 Min. Lesezeit


Wenn Demenz schwankt – und nichts mehr berechenbar ist
Warum Alzheimer und vaskuläre Faktoren gemeinsam das Bild verändern „Gestern war sie so klar.“ „Heute erkennt sie mich nicht einmal.“ Viele Angehörige erzählen mir genau das. Und fast immer folgt derselbe Satz: „Ich verstehe das nicht. Wie kann das sein?“ Demenz wird oft als linearer Prozess gedacht: Schritt für Schritt schlechter, langsam, vorhersehbar. Die Realität fühlt sich anders an. Sie ist widersprüchlich, sprunghaft, emotional kaum auszuhalten. Gute Tage, schlechte Ta
leyroutz
26. Jan.3 Min. Lesezeit


Ein Jahr Demenzblog: zwischen Anspruch, Herz und Wirklichkeit
Vor genau einem Jahr habe ich begonnen, Blogbeiträge für Angehörige von Menschen mit Demenz zu schreiben. Am Anfang hatte ich einen großen Plan: ein Jahr lang jeden Tag einen Beitrag. Jeden Tag ein Text, ein Gedanke, ein Impuls – für all jene, die mit Demenz leben, lieben, pflegen und arbeiten. Schon nach einiger Zeit wurde mir klar: Dieser Anspruch ist zu hoch. Nicht, weil mir die Themen fehlen – sondern weil auch Engagement, Empathie und Leidenschaft Grenzen haben. Ich habe
leyroutz
25. Jan.2 Min. Lesezeit

Christine
Leyroutz
bottom of page



